25 Jahre lang lag die Herausgabe der Jahresschriften der Claudius-Gesellschaft in den Händen von Dr. Reinhard Görisch (Marburg), dem wir auf diesem Wege nochmals recht herzlich danken. Ab der Jahresschrift 2017 zeichnet
Prof. Dr. Lutz Hagestedt (Universität Rostock) verantwortlich.

Inhalt des Jahrgangs 27 (2018)

Lutz Hagestedt: Zur Einführung (S. 4) – Reinhard Görisch: Matthias Claudius – in Musik gesetzt. Zur Wirkungsgeschichte seiner Lyrik in Vertonungen (5-26) – Jael Poppe: Das räuberische Impressum. Johann Baptist Strobls wiedergefundener Münchner Nachdruck von Claudiusʼ „Sämtlichen Werken des Wandsbecker Bothen“ mit dem Impressum Gottlieb Löwes (27-43) – Lutz Hagestedt: Der neue Hudibras. Über die „Zweite Unschuld“ des Matthias Claudius (44-50) – Stephan Lesker: Rezensionen [zu einer Monographie von Geeske Göhler-Marks über Claudius als Literaturkritiker und einer Festschrift für Hans-Albrecht Koch mit Claudius-Beitrag von Göhler-Marks zum Thema Claudius und die Ärzte] (51-67) – Marie Michael: Claudius-Bibliographie 2016. Mit Nachträgen aus 2014, 2015 (68-75) – Hans Braam: Nüchternheit und scharfe Intelligenz. Zur 50. Wiederkehr des Todestages von Wilhelm Lehmann (76-77) – Reinhard Görisch: in memoriam Helmut Glagla [und] Reiner Andreas Neuschäfer (78-80).

 Inhalt des Jahrgangs 26 (2017)

Lutz Hagestedt: Zur Einführung (S. 4) – Enrica Yvonne Dilk: Hermann Hesse und Matthias Claudius. Ein Wandsbecker Bote für die „Insel-Bücherei“ (S. 5-18) – Reinhard Görisch: Matthias Claudiusʼ Verbindung zu dem katholischen Theologen Johann Michael Sailer und dessen Wirkungskreis in Bayern. Mit zwei Briefen im Erstdruck. (S. 19-39) – Marie Michael: Die Willkür des Holzhackers. Rezeption der kantischen Philosophie in einem Gedicht von Matthias Claudius (S. 40-54) – Hermann Patsch: Die Frucht der Häuslichkeit. Eine Parodie August von Kotzebues auf das Rheinweinlied (S. 55-62) – Jürgen Wehrs: Was Helmut Schmidt an Matthias Claudius schätzte (S. 63-70) – Stephan Lesker: Ob Arno Schmidt sich für Matthias Claudius geprügelt hätte? Hans-Edwin Friedrichs Sammelband beleuchtet die Rolle des 18. Jahrhunderts für Schmidts Autorschaft. (Rezension.) (S. 71-75) – Marie Michael: Claudius-Bibliographie 2015. Mit Nachträgen aus 2013, 2014 (S. 76-95) – In memoriam Hans Braam (S. 96).