25 Jahre lang lag die Herausgabe der Jahresschriften der Claudius-Gesellschaft in den Händen von Dr. Reinhard Görisch (Marburg), dem wir auf diesem Wege nochmals recht herzlich danken. Ab der Jahresschrift 2017 zeichnet
Prof. Dr. Lutz Hagestedt (Universität Rostock) verantwortlich.

 Inhalt des Jahrgangs 26 (2017)

Lutz Hagestedt: Zur Einführung (S. 4) – Enrica Yvonne Dilk: Hermann Hesse und Matthias Claudius. Ein Wandsbecker Bote für die „Insel-Bücherei“ (S. 5-18) – Reinhard Görisch: Matthias Claudiusʼ Verbindung zu dem katholischen Theologen Johann Michael Sailer und dessen Wirkungskreis in Bayern. Mit zwei Briefen im Erstdruck. (S. 19-39) – Marie Michael: Die Willkür des Holzhackers. Rezeption der kantischen Philosophie in einem Gedicht von Matthias Claudius (S. 40-54) – Hermann Patsch: Die Frucht der Häuslichkeit. Eine Parodie August von Kotzebues auf das Rheinweinlied (S. 55-62) – Jürgen Wehrs: Was Helmut Schmidt an Matthias Claudius schätzte (S. 63-70) – Stephan Lesker: Ob Arno Schmidt sich für Matthias Claudius geprügelt hätte? Hans-Edwin Friedrichs Sammelband beleuchtet die Rolle des 18. Jahrhunderts für Schmidts Autorschaft. (Rezension.) (S. 71-75) – Marie Michael: Claudius-Bibliographie 2015. Mit Nachträgen aus 2013, 2014 (S. 76-95) – In memoriam Hans Braam (S. 96).